Fotokurs für Fortgeschrittene in Bern

Wenn man gerne fotografiert kommt man meistens irgendwann an einen Punkt, an dem man zwar gute Fotos macht, aber ihnen oft das „gewisse Etwas“ fehlt. Manchmal passiert ein Super-Bild. Aber wie und warum genau, weiss man eigentlich nicht… An diesem Punkt war ich auch. Als Tanja mich für einen Fotokurs für Fortgeschrittene angefragt hat, war mir klar, dass ich dort ansetzen wollte.

 

Beim bewussten Gestalten einer Fotografie. Beim Sehen von Licht, Kompositionen und Farben. Und beim Umgang mit dem Modell, dem Posing von Pferd und Mensch. So habe ich ein Kurskonzept erstellt, bei dem all das vermittelt wird, was ich selbst gerne vor ein paar Jahren gewusst hätte.

 

Tanja und Mélanie (und ich 😉 ) haben sich vor allem auf unsere eindrücklichen Pferdemodelle gefreut: Eine Herde von sechs Irish-Cobs inklusive dem wunderschönen Hengst Daydream von Silvia Sterchi. Die schwarz-weissen Pferde sind eine Herausforderung zum Fotografieren. Wer das kann, kann alles.

Wir haben verschiedene Portrait-Situationen geübt, die Herde im Freilauf fotografiert und am Schluss, als das Tageslicht schon fast verschwunden war, das Scheinwerferlicht des Autos genutzt, um Pferd-Mensch-Bilder zu machen. Das harte Licht hat uns die Möglichkeit gegeben, unsere Kreativität in einer ungewohnten Lichtsituation zu testen. Ich liebe die Bilder, welche dabei entstanden sind.

Nach dem Fotoshooting und einem leckeren Znacht (Essen darf nie fehlen 😉 ) ging es dann an die Bildbearbeitung. Wie hole ich das Beste aus meinem Bild heraus? Wie bearbeite ich Farben und Lichter? Anhand meines Workflows habe ich den beiden Frauen gezeigt, worauf ich bei der Bildbearbeitung achte und was es für Tricks mit Lightroom und Photoshop gibt.

 

Bist du auch an dem Punkt, an dem du gerne bewusster fotografieren möchtest? Dann schau dir doch meine Fotokurse an. Die Kurse finden jeweils im Frühling und Herbst statt und werden auf Anfrage organisiert.

 

 

 

Die Bilder wurden mit meiner 5d Mark III und dem Canon 70-200mm f2.8 oder dem Smartphone gemacht.

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